Heilkraft A-Z

Die Heilkraft der Afa-Alge von A-Z

Der Inhalt dieser Broschüre stammt aus dem Buch „Die Heilkraft der Afa-Alge” von Barbara Simonsohn, erschienen im Goldmann-Verlag und basiert hauptsächlich auf Studien, welche im Buch gesondert angeführt sind. ISBN 3-442-14189-3

Alterungsprozesse

Viele ältere Menschen klagen über Antriebsschwäche, nachlassendes Leistungsvermögen und Verdauungsstörungen. Alterungsprozesse werden durch Enzymmangel und durch Zellschäden durch Freie Radikale verursacht, sowie durch Vitalstoffmangel und Umweltbelastungen. Die Afa-Alge ist ein Füllhorn an Vitalstoffen, Enzymen und Anti-Oxidanzien, und außerdem ist sie in der Lage, uns vor Schwermetallbelastung und Strahlenschäden wirksam zu schützen. Durch die in ihr enthaltenen essenziellen Fettsäuren und Eiweiße werden die Gehirnfunktionen verbessert. Die Afa-Alge enthält eine Fülle von Nukleinsäuren, RNS und DNS, die wichtig zur Zellerneuerung sind sowie den Alterungsprozess verlangsamen und teilweise rückgängig machen. Der hohe Chlorophyllgehalt in der Afa-Alge unterstützt die Reinigungsfunktionen des Körpers und hilft ihm, regelmäßig zu entschlacken. Der hohe Anteil der Afa-Alge an Gamma-Linolensäure, die im Alter oft nicht mehr in ausreichendem Maß produziert wird, sorgt für einen gesunden Stoffwechsel und eine Regulierung des Cholesterinspiegels auch im hohen Alter. Mit regelmäßiger Einnahme der Afa-Alge möglichst schon in jungen Jahren, haben wir eine größere Chance, auch im Alter geistig und körperlich fit zu sein und nicht an Krankheiten, sondern irgendwann einmal an Altersschwäche zu sterben.

Allergien

 

Die Afa-Alge enthält essenzielle Fettsäuren, welche die Produktion von Suppessor- T-Zellen aus der Thymusdryse stimulieren. Dadurch nimmt die Neigung zu Lebensmittel-Allergien ab. Die Vitalstoffe in der Afa-Alge fördern zudem die Bildung von weißen Blutkörperchen, die unter anderem für die Auflösung von Immunkomplexen gebraucht werden. Bestimmte weiße Blutkörperchen scheiden Histamin aus, ein Stoff, der diese Antigen-Antikörper-Komplexe auflöst, die ansonsten Allergien entstehen lassen können. Auch Candida-Befall kann ein Auslöser von Allergien sein, und auch hier hilft die Afa- Alge. Methionin, eine essenzielle Aminosäure, in der Afa-Alge enthalten, enthält Schwefel, was einige Allergien verhütet. Empfohlen wird bei Allergien die Dosis von mindestens 2 Gramm Afa-Algen pro Tag.

Anämie (Blutarmut)

Anämie oder Blutarmut, ein Rückgang der roten Blutkörperchen, wird durch schlechte Ernährung, Vitalstoffmangel, Stress und eine schwache Verdauung begünstigt. Blutarmut kann zu Symptomen führen wie Blässe, Müdigkeit, Schlafproblemen, Gedächtnisstörungen, Kopfschmerzen, Verstopfung, Erschöpfung, Reizbarkeit und Appetitmangel. Bei einer Anämie liegt oft Eisenmangel vor, außerdem ein Mangel an den Vitaminen B12 und E, Proteinen und Folsäure. Alle diese Stoffe sind reichlich in der Afa-Alge vorhanden, außerdem hält sie den Rekord im Gehalt von Chlorophyll, was nachweislich für die Blutbildung wichtig ist. Die Afa-Alge stellt die reichhaltigste Quelle von assimilierbarem Eisen und bioverfügbaren Mineralstoffen dar, und hilft damit, Anämie zu verhüten und zu heilen. Eisen ist wichtig für die Blutbildung, weil es zum Aufbau von Hämoglobin wichtig ist, dem roten Blutfarbstoff und Sauerstoffträger für die Zellen. Eisenpräparate sind oft wirkungslos, weil ihnen Kupfer, der Vitamin-B-Komplex und Vitamin C fehlen, die nötig sind, um Eisen zu absorbieren.

Arteriosklerose

Die Enzyme in der Afa-Alge wirken als „Arterienputzer” und lösen gefährliche Ablagerungen an den Gefäßinnenwänden auf, ähnlich wie das Ananas-Enzym Bromelain. Dadurch wird bei Menschen mit Bluthochdruck der Blutdruck gesenkt und das Risiko für Herzinfarkt, Thrombosen und Schlaganfall reduziert.

Augen

Menschen mit Sehstörungen und Augenproblemen leiden oft unter Vitamin-A­Mangel. Fernsehen, Arbeiten am Computer und Nachtarbeit können den Vitamin-A-Bedarf um das Fünfzigfache erhöhen, ein Mangel kann außerdem zu Nachtblindheit führen. Die Afa-Alge ist das betakarotinhaltigste Lebensmittel überhaupt. Betakarotin wird nur entsprechend dem Bedarf vom Körper in Vitamin A umgewandelt (es gibt also keine Möglichkeit der Überdosierung wie bei Vitamin A) und besitzt außerdem antioxidative Eigenschaften. Es schützt damit vor degenerativen Erkrankungen sowie vorzeitigen Alterungsprozessen. Auch die Schilddrüse, die Sexualorgane und die Haut profitieren von einer ausreichenden Vitamin-A-Versorgung.

 

Azidose (Übersäuerung)

Schätzungen von Fachleuten gehen davon aus, dass etwa 90 Prozent der Bundesdeutschen unter Azidose, einer Übersäuerung des Organismus, leiden. Die Ursachen: zu wenig Bewegung, zu viel Stress, zu wenig Ruhe und eine säurereiche Kost. Säurebildner sind zum Beispiel Fleisch, Milchprodukte, Weißmehlprodukte, Alkohol, Fisch und Kaffee. Dr. Bragg bezeichnet Azidose als Hauptursache chronischer Krankheiten wie Krebs, Arthritis, Rheuma und Diabetes. Viele weitere Krankheiten wachsen nur in einem sauren Milieu. Bei einer Übersäuerung entzieht der Körper den Knochen Kalzium und es kommt zur gefürchteten Osteoporose. Die Afa-Alge wächst in einem extrem alkalischen Wasser mit einem pH-Wert von 9 bis 11 und ist selbst extrem basenreich. Sie ist ein Füllhorn von Mineralien oder Basen, die etwa 7 Prozent ihres Trockengewichts ausmachen. Damit hilft sie uns, wieder ins Säure-Basen-Gleichgewicht zurückzufinden. Wir reagieren nicht mehr „sauer” und gereizt.

Befinden

Die Afa-Alge ist kein kurzfristig wirkendes Stimulans wie Koffein, sondern stärkt die Selbstheilungskräfte und die Nährstofflage im Organismus. Etwa ein Drittel der Anwender erlebt aber unmittelbar nach der Einnahme mehr Lebensfreude, Vitalität, Kreativität und Leistungsvermögen. Über die Mundschleimhaut wird die Information, die Botschaft dieser hochwertigen Nahrung, ans Gehirn weitergeleitet, und es kann eine unmittelbar positive Wirkung eintreten. Die Afa-Alge „dopt” den Körper nicht, sondern füllt seine Reserven an Vitalstoffen wieder auf, so dass Körper und Geist besser arbeiten können und alle

Körperfunktionen optimiert werden. Die positiven Auswirkungen auf Stimmung und Gemüt sind vielfältig: Mehr innere Ruhe, schöpferische Energie, heitere Gelassenheit, Humor und bedingungslose Liebe sind nur einige davon. Glyzin und Serin in der Afa-Alge beruhigen, Tyrosin ist bekannt für seine anti­depressive Wirkung, Phenylalanin hebt die Stimmung, Tryptophan gilt ebenfalls als Stimmungsaufheller, Arginin, Lysin und Prolin dienen als Bausteine für Neurotransmitter, die für unser Selbstwertgefühl wichtig sind, Threonin lindert Depressionen. Das ausgewogene Nährstoffprofil der Afa-Alge lindert Stressbelastungen und bringt unsere Seele wieder ins Gleichgewicht. Die Reaktionen auf die Afa-Alge sind so komplex wie dieses natürliche Lebensmittel, aber immer positiv. Gillian McKeith empfiehlt bei Müdigkeit, depressiven Stimmungen und Traurigkeit zwei bis drei Mal täglich eine Afa-Algen-Dosis von 2 Gramm.

Blutarmut siehe „Anämie

Candida-Pilzbefall

 

Candida-Befall kann zu verschiedenen Symptomen wie ständiger Müdigkeit, Erschöpfung, Gereiztheit, Nebenhöhlenproblemen, Gedächtnislücken, Allergien, Verstopfung, Blähungen, Migräne und Menstruationsbeschwerden führen. Bei Verdacht sollte der Stuhl auf diesen Hefepilz hin untersucht werden. Die Ursache können Stress, schlechte Ernährung mit viel Fast Food und leeren Kohlenhydraten, Antibiotika, aber auch chirurgische Eingriffe sein. Neben einer Ernährungsumstellung mit viel Obst, Gemüse und Vollwertprodukten, einer Tiefenentspannungsmethode wie dem authentischen Reiki oder auch Papaya- Samen hilft bei Candida-Befall eine hohe Dosis von täglich 10 Gramm Afa-Algen. Die Afa-Alge regeneriert das Darmmilieu, wirkt antifungizid und sorgt dafür, dass der pH-Wert im Darm wieder basischer wird und dem Pilz damit die Wachstumsbedingungen entzogen werden. Candida-Patienten leiden oft unter einem Mangel an Betakarotin, Vitamin B sowie einer verminderten Eiweißresorption. Das Betakarotin in der Afa-Alge erhöht die Aktivität von Neutrophilen, welche die Candida-Besiedelung zurückdrängen. Die Afa-Alge liefert alle für eine Candida-Diät geeigneten Nährstoffe. Hilfreich bei Candida sind außerdem Gerstengrassaft und Stevia. CFS (Chronique Fatigue Syndrom) siehe „Müdigkeit” Cholesterin. Der Cholesterinspiegel harmonisiert sich durch Einnahme der Afa-Alge. Die Wildalge enthält Phosphor- und – Glycolipide, öllösliche Bestandteile, die in der Lage sind, Cholesterin im Serum der Leber abzusenken. Dadurch wirkt die Afa-Alge über den Einfluss auf den  Stoffwechsel der Lipoproteine cholesterinsenkend.

Depressionen

 

Immer mehr Menschen leiden unter Depressionen, die als Ursache einer trägen Leber, eine Verlangsamung des Stoffwechsels, eine Schwermetall-Belastung oder/und verbreitete Nährstoffdefizite als Ursache haben können. Fast jeder Mangel an Nährstoffen kann zu Depressionen führen! Die Afa-Alge wirkt oft unmittelbar als Stimmungsaufheller, weil sie gerade jene Vitalstoffe reichlich enthält, an denen Menschen mit Depressionen am meisten Mangel leiden. Darunter sind Folsäure, Vitamin B1 (Thiamin), bestimmte Aminosäuren für eine optimale Gehirnfunktion wie Tyrosin, Phenylalanin, Leuzin und Isoleuzin und die Neurotransmitter Tryptophan und Serotonin, letzteres wird auch „Glückshormon” genannt. Der Schwefel im Methionin der Afa-Alge, einer essenziellen Aminosäure, hilft bei Müdigkeit, Antriebsschwäche und Depressionen.

Die Afa-Alge ist ein wirksamer Stimmungsaufheller. Manchmal wirkt sie bei Depressionen sofort und dramatisch. Dies kann auch an den Inhaltsstoffen Vitamin B12, Vitamin C und Folsäure liegen, die für die Bildung von BH4 wichtig sind, einem essenziellen Ko-Enzym zur Herstellung mehrerer Neurotransmitter, Botenstoffen im Gehirn. Ein Mangel an Dexosahexaen (DHA) führt zu Depressionen. Auch davon und vom Ausgangsstoff EPA, Eicosapentaensäure, enthält die Afa-Alge reichlich. Es werden im akuten Fall von Niedergeschlagenheit, Traurigkeit und Erschöpfung zwei bis drei Mal täglich 2 Gramm Afa-Algen empfohlen. Auch wer nicht depressiv verstimmt oder veranlagt ist, kann durch die Afa-Alge noch besser gelaunt, fröhlicher und unternehmungslustiger werden! Bewegungsmangel und Depressionen hängen zusammen. Auch mit der Afa-Alge sollte eine kardiovaskuläre Stimulation stattfinden, durch sportliche Betätigung, Spazierengehen oder auch sexuelle Betätigung! Gegebenenfalls sollte auch eine psychotherapeutische Behandlung, eine Selbsthilfetechnik wie das authentische Reiki und/oder eine spirituelle Praxis bzw. Ditationstechnik ausgeübt werden.

Enzymmangel

 

Viele Menschen leiden unter Enzymmangel, da diese Eiweiße sind und durch Erhitzen zerstört werden. Alterungsprozesse und viele Krankheiten werden mit einem Enzym-Defizit in Zusammenhang gebracht. Enzyme sind Bio-Katalysatoren und an allen Lebensvorgängen beteiligt. Enzyme brauchen für ihre Tätigkeit ein genau begrenztes pH-Milieu. Die Afa-Alge enthält wahrscheinlich hunderte an Enzymen, wie zum Beispiel Superoxid-Dismutase, welche den körpereigenen Enzymvorrat schonen und als Anti-Oxidanzien wirken. Außerdem sorgt sie durch ihren Basenreichtum für ein Säure-Basen-Verhältnis, in dem Enzyme optimal ihre Wirkung entfalten  können.

Gewichtsabnahme (Übergewicht)

 

Wer eine Serie von Diäten und Hungerkuren hinter sich hat, kann in Zukunft mit der Afa-Alge aufatmen. Wer vitalstoffarme Nahrungsmittel isst, hat ständig Hunger, weil der Körper nie genug Vitalstoffe bekommt. Die Fettsäuren, das breite Spektrum an Mineralstoffen, der Gehalt an Jod, die Aminosäuren sowie Enzyme in der Afa-Alge sind äußerst effektiv, um den Körper optimal mit Vitalstoffen zu versorgen, zu entschlacken und Gewicht zu verlieren. Zusätzlich hilft die Afa-Alge, den Blutzuckerspiegel ausgeglichen zu halten, wodurch es nicht mehr zu Heißhungerattacken und Schokoladen-Orgien kommt.

Der extrem hohe Anteil von Aminosäuren in der Afa-Alge von bis zu 70 Prozent – mehr als jedes andere Lebensmittel – stellt die Bausteine gerade von den Neurotransmittern dar, die den Appetit regulieren und kontrollieren. Der Schwefel in der Aminosäure Methionin, in der Afa-Alge vorhanden, hilft sowohl bei Depressionen als auch beim Fettabbau.

Während depressiver Stimmungslagen ist die Versuchung größer, zu viel und Kalorienreiches zu essen. Die Afa-Alge hebt das Energieniveau, verringert den Appetit und verbessert unsere Stimmungslage. Bei Appetit zwischen den Mahlzeiten sollten Afa-Algen-Tabletten verzehrt werden. Professor Abrams empfiehlt Menschen, die Gewicht verlieren wollen, 1 Gramm Afa- Algen mit einem Glas Wasser mit dem Saft einer viertel Zitrone eine halbe Stunde vor einer Mahlzeit zu sich zu nehmen. Dadurch wird der Stoffwechsel angeregt und gespeichertes Fett abgebaut. Außerdem sind in der Afa-Alge alle Enzyme und Ko- Enzyme enthalten, um Karnitin herzustellen, war für den Fettabbau und für sportliche Fitness wichtig ist.

Bei Übergewicht kann die übliche Dosis unbedenklich erhöht werden, es werden 3 bis 5 Gramm täglich empfohlen.

Haare

 

Haare werden dicht und glänzend, nachdem man eine Weile täglich die Afa-Alge eingenommen hat. Wer trockene Haare oder Haarausfall hat, sollte die Alge nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich anwenden. Hier eine wirksame Haarkur für trockene Haare und bei Haarausfall: man braucht zwei gehäufte Teelöffel Afa-Algen-Pulver, zwei Teelöffel kaltgepresstes Olivenöl, zwei Eidotter von Bio-Eiern und, auf Wunsch, einen Esslöffel grünes Stevia Pulver sowie 10 Tropfen Leinöl. Alles mischen und in die Kopfhaut einmassieren, mit einem angewärmten Handtuch abdecken und 15 Minuten bis zu einer Stunde einwirken lassen. Gründlich mit einem sanften Shampoo, auswaschen. Diese Kur sollte bei trockenem Haar einmal die Woche, bei Haarausfall zweimal die Woche durchgeführt werden.

Haut

Die Haut ist nicht nur „Spiegel der Seele” sondern auch ein Spiegel unserer körperlichen Verfassung und Nährstoffversorgung. Bei einer Übersäuerung oder Azidose (siehe entsprechendes Stichwort) versucht der Körper, durch die Haut zu entschlacken, und es bilden sich Mitesser und Pickel oder Entzündungen. Bei Hautproblemen wie Akne, Dermatitis und Ekzemen wird eine Afa-Algen-Dosis von drei gehäuften Teelöffeln pro Tag empfohlen, das entspricht etwa 6 Gramm. Man sollte mit 1 Gramm pro Tag beginnen und dann die Dosis über einen Zeitraum von zwei Wochen langsam steigern. Die essenziellen Fettsäuren in der Afa-Alge helfen, den verlangsamten Fett-Stoffwechsel anzukurbeln, der eine Ursache für viele Hautprobleme ist. Der extrem hohe Gehalt an Betakarotin in der Afa-Alge hilft, Hautzellen zu regenerieren und entzündliche Prozesse auszuheilen. Andere Stoffe, die für eine gesunde Haut ebenfalls benötigt werden, sind ebenfalls sämtlich in der Afa-Alge enthalten: Vitamin E, Vitamin C und der Vitamin-B-Komplex, Zink, chrom, Selen, Niazin, Panthotensäure und Enzyme wie das seltene und kraftvolle Superoxid-Dismutase (SOD). Diese Stoffe entgiften die Haut, bekämpfen Entzündungen und versorgen die Hautzellen mit Nährstoffen. SOD verhütet zudem das Verhärten von Zellmembrane und hält die Haut damit jugendlich geschmeidig.

Hilfreich bei Hautproblemen im Gesicht ist auch die Afa-Algen-Pulver-Hautmaske. Man braucht dazu 2 Teelöffel Afa-Algen-Pulver, 8 Teelöffel Weizenkeimöl, 3 Teelöffel Honig, eine halbe Avocado und 2 Teelöffel Aloe-Vera-Gel. Alles gut verrühren und mindestens 20 Minuten einwirken lassen. Den Rest kann man essen! Bei Jugendlichen mit Akne gehen oft auch Nahrungsmittel-Allergien und Verdauungsprobleme zurück, und der Heißhunger auf Junk Food lässt nach. Im akuten Fall werden 2 Gramm Afa-Algen täglich empfohlen, da entspricht etwa zwei flachen Teelöffeln oder vier Tabletten a 500 Milligramm. Bei Hautproblemen sollte man viel seines Wasser trinken und folgende Nahrungsmittel meiden: Zucker, Schokolade, Weißmehlprodukte, Koffein und Alkohol. Zum Süßen kann man unbedenklich Stevia-Produkte nehmen, die süßer als Zucker und sogar gesund sind und bei Hautproblemen helfen.

HIV

 

Eine Studie des Nationalen Krebsinstitutes der USA (NCI) zeigte, dass eine Anzahl von Extrakten aus Cyanobakterien, vor allem Lyngbya lagerheimii und Phormidium tenue, eine beachtliche Aktivität gegen den HI-Virus entfalteten. Als dafür verantwortliche Stoffe isoliert man Sulfonsäure beziehungsweise ihre Komponenten, Sulfolipide und Glycolipide. Das NCI hat die Untersuchung dieser Substanzen als dringlich erklärt, auf der fieberhaften Suche nach wirksamen Medikamenten gegen Aids.

Blaugrüne Algen wie Spirulina und die Afa-Alge enthalten rund 1 Prozent Sulfolipide (Trockengewicht). Forscher nehmen an, dass ein Teil der immunstärkenden Wirkung dieser Algen auf ihren Gehalt an Sulfolipiden zurückzuführen ist. Zudem hilft der extrem hohe Eisengehalt der Afa-Alge, das seltene Protein Laktoferrin zu bilden sowie ROS (reactive oxygen species). Letztere sind Stoffe, die zurzeit als mögliche Heilmittel von Aids untersucht werden. Auch Vitamin B12, in der Afa-Alge reichlich vorhanden, hilft HIV-Patienten, die Symptome wie Konzentrationsmangel, Demenz, Gedächtnisverlust und motorische Funktionen zu verbessern.

Hypoglykämie (Unterzuckerung)

 

Die Afa-Alge ist in der Lage, den Blutzuckerspiegel auszugleichen und einer Unterzuckerung vorzubeugen. Bei einer Unterzuckerung werden folgende Symptome beobachtet: Kopfschmerzen, Hunger nach Süßem, Gereiztheit, Gedächtnisstörungen, Aggressivität, Schwäche, Konzentrationsprobleme, Ängstlichkeit, wirre Gedanken und ständiger Appetit. Besonders das Gehirn ist von einer Unterzuckerung betroffen, weil es einen bestimmten Blutzuckerspiegel benötigt. Mehr als die Hälfte der US-Amerikaner soll unter Hypoglykämie leiden, bei uns sind ähnlich viele betroffen.

Besonders die komplexen Kohlenhydrate in der Afa-Alge und die leicht verdaulichen Proteine (Glycoproteine) helfen, Blutzucker-Schwankungen auszugleichen, und zwar sowohl bei Unter- als auch bei Überzuckerung oder Diabetes. Wer Heißhunger nach Süßem hat, sollte 1 Gramm Afa-Algen als Tablette schlucken oder einen halben Teelöffel des Pulvers in Wasser gelöst trinken. Wenn das Problem gravierender ist, kann die Dosis unbedenklich erhöht werden. Die Afa-Alge hilft mit Sofortwirkung und optimiert auf Dauer die Zucker-regulierenden Funktionen der Bauchspeicheldrüse, Leber und Adrenalindrüsen.

Wichtig ist auch eine vollwertige Ernährung ohne Zucker und Weißmehlprodukte.

Immunsystem

Die Afa-Alge enthält einzigartig viele Anti-Oxidanzien wie Betakarotene und Zink, die in der Lage sind, die zellzerstörenden Einflüsse von Freien Radikalen unschädlich zu machen, den Körper damit vor degenerativen Erkrankungen zu schützen und sein Immunsystem zu stärken. Das natürliche blaue Farbpigment der Afa-Alge, das Phycocyanin, wurde in klinischen Studien in Japan als aktivierend auf die Tätigkeit der Lymphozyten, der Abwehrzellen, eingestuft. Außerdem hatte diese Pigment eine stärkende Vermehrung der T-Helferzellen zur Folge, Indiz für ein gestärktes Immunsystem. Daraufhin untersucht man jetzt Phycocyanin in verschiedenen medizinischen Bereichen auf seine therapeutischen Eigenschaften. Auch die Mineralstoffe und Spurenelemente in der Afa-Alge, wie Selen und Magnesium, haben eine immunstärkende Wirkungsweise. Die essenziellen Fettsäuren in der Afa-Alge erhöhen die Anzahl von T-Zellen in der Thymus-Drüse.

Kinder

 

Gerade Kinder haben auf Grund ihres ständigen Wachstums von Körper und Gehirn sowie der zunehmenden Anforderungen in Kindergarten, Schule und Freizeit einen erhöhten Bedarf an hochwertigen Vitalstoffen, der durch eine normale Ernährung oft nicht mehr gedeckt werden kann. Viele Nahrungsmittel haben auf Grund ausgelaugter Böden, Schadstoffbelastungen in Luft und Wasser sowie langen Lagerzeiten und Transportwegen nicht mehr den ursprünglichen Nährstoffgehalt. Mangelerscheinungen können die Folge sein. Am meisten leidet das Gehirn unter Nährstoffdefiziten, was sich zB in Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen äußern kann, und auch das Immunsystem und der Knochenbau sind betroffen. Heute leiden manchmal schon Elfjährige unter Osteoporose. Die Afa-Alge ist daher besonders für Kinder als natürliche Nahrungsergänzung zu empfehlen. Folsäure, in der Afa-Alge reichlich vorhanden, verbessert die Gehirnfunktionen besonders bei Kindern. Bei einer ausreichenden Versorgung steigt der IQ um 10. Histidin, in der Afa-Alge vorhanden, ist eine essenzielle Aminosäure, die besonders Kinder für ihr Immunsystem und gesundes Blut brauchen. Besonders Kinder von Vegetariern können sich über den hohen Vitamin-B12-Gehalt der Afa-Alge freuen, wie er sonst im Pflanzenreich nicht zu finden ist.

Die Afa-Alge schenkt Kindern die nötige Energie, um sich mehr sportlich zu betätigen! Bewegung ist wichtig für eine gesunde körperliche und geistige Entwicklung.

Krebs

 

Die Afa-Alge ist ein Füllhorn an Anti-Oxidanzien, die als Fänger von freien Radikalen degenerative Prozesse im Körper eindämmen und auf diese Weise Krebs vorbeugen. So ist die Afa-Alge die reichhaltigste natürliche Quelle von Betakarotin, die bisher gefunden wurde. Natürliches Betakarotin hat sich in Langzeitstudien, in den USA und Japan durchgeführt, als wirksames Mittel zur Krebsprophylaxe herausgestellt und schützt besonders vor Hautkrebs, der durch intensive Sonneneinstrahlung verursacht wird.

Eine Studie der Padmanabhan Nair am Marylands Human Nutrition Center (Indien) zeigte, dass nur 1 Gramm blaugrüne Algen, welches Tabakkauer in Kerala bekamen, die präkanzeröse Geschwüre im Mund hatten, nach einem Jahr bei mehr als der Hälfte der Betroffenen zu einer signifikanten Verkleinerung der Geschwüre führte, mit einer vollständigen Regression bei 45 Prozent. Eine Studie, die im Januar in der Zeitschrift „Cancer Research” veröffentlicht wurde, zeigte, dass das Chlorophyll in der Afa-Alge die Wirkung karzinogener Substanzen unterbindet und damit das Krebsrisiko senkt. Sogar das nationale Krebsforschungsinstitut der USA, die National Cancer Society, untersucht gegenwärtig die „immunmodulierenden” Eigenschaften der Afa-Alge und anderer blaugründer Algen als eine Möglichkeit, Krebs zu bekämpfen. Die Laboratorien von Eli Lilly und Co. in den USA wollen die Anti-Krebs- Komponenten verschiedener Cynobakterien isolieren und patentieren lassen. Eine Menge von nur 1,5 Gramm Afa-Alge erhöht die Aktivität von natürlichen Killerzellen (NKZ) im Blut über mehrere Stunden um 40 Prozent. NKZ sind für das Aufspüren und die Zerstörung von Krebszellen zuständig.

LEBER

 

Der blaue Farbstoff Phycocyanin ist in der Lage, schädliche Nebenwirkungen von Medikamenten sowie Chemotherapie und Röntgenstrahlung zu reduzieren. Es findet eine Senkung der Konzentration an Harn- und Stickstoff im Blut und des Kreatin- Spiegels statt, die auf eine Nieren- und Leberbelastung infolge der Einnahme von Medikamenten und Krebsmitteln hinweisen. Dieses blaue Farbpigment ähnelt dem menschlichen Pigment Bilirubin in der Leber. Phycocyanin hat japanischen Untersuchungen zufolge einen stimulierenden Effekt auf das Immunsystem und hilft bei der Eiweißverdauung. Ihr extrem hoher Gehalt an Vitamin B12 schützt die Leber vor Toxinen. Auch das Karnitin, das mit Hilfe der Ausgangsstoffe in der Afa-Alge aus Lysin im Körper hergestellt wird, entgiftet die Leber. Ihr Cholin-gehalt beugt der Entstehung einer Fettleber vor. Außerdem enthält die Afa-Alge Betakarotin, Biotin, Inositol und Vitamin C, alles Stoffe, welche die Leberfunktion stärken. Bei Leberproblemen werden 2 Gramm Afa-Algen täglich empfohlen.

Müdigkeit

 

Müdigkeit und Erschöpfung sind das „Thema Nummer 1″ in vielen Arztpraxen. Vielfach hängt der Mangel an Lebenskraft und Vitalität mit unserer Ernährungsweise und dem Mangel an Vitalstoffen in der Nahrung zusammen: Wir verhungern an vollen Töpfen. Beim Chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS) kommt oft eine Quecksilbervergiftung hinzu. Wenn wir die Afa-Alge regelmäßig essen, füllen wir unsere oft fast leeren Vitalstoffdefizite wieder auf und leiten Schwermetalle aus, und wir fühlen uns wieder jugendlich gesund. Die Afa-Alge stellt uns genau die Nährstoffe zur Verfügung, die wir brauchen, um nicht ständig müde und erschöpft zu sein, wie Vitamin A, E und C, Betakarotin, die „Nerven-Vitamine” der B-Gruppe, Bioflavonoide, Zink, Folsäure, essenzielle Fettsäuren, Proteine, Eisen und Serotonin. Japanische Forscher haben den Faktor in der blaugrünen Uralge vom Klamath-See, der hauptsächlich für erhöhte physische und mentale Dauerenergie zuständig ist und den Stoffwechsel harmonisiert, CGF oder „Controlled Growth Factor” genannt. Der CGF kräftigt die Drüsen und wirkt lebensverlängernd.

Multiple Sklerose (MS)

 

Im Algen-Buch von Professer Abrams ist ein Hinweis zu finden, wonach Multiple Sklerose mit einem Vitamin-B12-Defizit zusammenhängen kann. Patienten mit MS verspürten eine Besserung des Befindens und konnten ihre Beine wieder besser bewegen. Die persönlichen Eindrücke waren, dass sich die Beine weniger schwer anfühlten und nicht mehr eine solche Last beim Gehen verspürt wurde. Auch Krankengymnasten bemerkten den Unterschied da die Patienten insgesamt viel beweglicher und geschmeidiger waren als sonst.

Neurodermitis

Neurodermitis entsteht nach den Praxiserfahrungen von Heilpraktikern häufig auf der Basis einer Quecksilbervergiftung bzw Amalgam-Belastung, Neben der Beseitigung der Ursachen – eine Zahnsanierung oder Auswechseln der Plomben – werden beste Erfahrungen mit der Ausleitung durch Verabreichung der Afa-Alge in höheren Dosen von bis zu 10 Gramm pro Tag gemacht. Die Amalgamplomben müssen mit einer Schutzvorrichtung (Kofferdam) entfernt werden, um eine zusätzliche Vergiftung zu stimuliert die Produktion von roten Blutkörperchen, lindert Müdigkeit und hilft dabei, Menschen zu motivieren, sich öfter sportlich zu betätigen. Die essenziellen Fettsäuren in der Afa-Alge wie die seltene Gamma-Linolensäure wirken entzündungs- und schmerzhemmend und beugen Verschleißerscheinungen vor. Wichtig für sportliche Ausdauer und Leistungsfähigkeit sind auch Eisen, Mangan, Methionin, die B-Vitamine und Vitamin C, weil sie für die körpereigene Karnitin- Synthese aus Lysin nötig sind. Alle diese Stoffe sind in der Afa-Alge vorhanden. Karnitin hilft, Fett effektiv zu verbrennen, um es für Muskelaufbau und körperliche Höchstleistungen zu nutzen.

Strahlenschäden

 

Die Afa-Alge schützt vor den negativen Auswirkungen von Sonnenstrahlen. Wer sie regelmäßig nimmt, braucht sich vor Sonnenbrand nicht zu fürchten. Man sollte natürlich dennoch die Mittagssonne meiden, die Alge ist, wie Spirulina, in der Lage, den Körper vor Strahlenbelastung zu schützen, und es findet zurzeit ein Erfolg versprechender Versuch mit Kindern statt, die in Tschernobyl radioaktiver Strahlung ausgesetzt waren. In weniger als zwei Monaten war bei der Mehrzahl der Kinder, die vorher starke Spuren von Radioaktivität im Urin aufwiesen, bei nur 2 Gramm Afa- Alge pro Tag kaum noch eine radioaktive Belastung des Urins festzustellen. Die Afa-Alge könnte sogar einen Atomkrieg überstehen. Sie verträgt 100-mal mehr Radioaktivität als der Mensch. Selbst bei einer Mutation durch extreme Strahlenbelastung regenerieren sich Afa-Algen nach nur zwei Zellteilungen in zwei einhalb Stunden!

Süchte (Abhängigkeiten)

 

Erfahrungsgemäß gaukeln uns Alkohol, Nikotin, Koffein, Zucker und andere Drogen und Aufputschmittel, ob legal oder nicht, einen Zustand vor, der natürlicherweise unser Geburtsrecht ist: voller Kraft, Lebensfreude, Energie und manchmal auch Glück. Das Fatale an diesen Substanzen: Sie gaukeln uns diese Zustände nur vor, haben einen Rebound-Effekt, und erschweren es uns immer mehr, natürlicherweise in diesen Zuständen zu sein. Die Afa-Alge hilft uns, unser Reservoir an Vitalstoffen wieder aufzufüllen und biochemischen Voraussetzungen für Glück, Ausgeglichenheit und Zufriedenheit zu schaffen. Die Aminosäuren helfen, von Drogen loszukommen: Methionin von Heroin, Tyrosin von Kokain, sowie Glutamin von Alkohol. Mit der Afa-Alge haben natürliche Neurotransmitter wie Depamin und Serotonin die Chance, dass künstliche, chemisch erzeugte „High” von Alkohol, Drogen und Nikotin durch ein natürliches emotionales Wohlgefühl zu ersetzen. Das Tryptophan in der Afa-Alge wirkt als natürlicher Tranquilizer und Stimmungsaufheller, Die Aminosäure Tyrosin erleichtert den Drogenentzug, indem sie Depressionen und Ängste abbaut. Leuzin, Isoleuzin und Valin helfen, Alkoholschäden an der Leber zu heilen. Das Zink in der Afa-Alge hilft, den Körper von den Rückständen exzessiven Alkoholkonsums zu entgiften. Viele Menschen werden auf Grund eines Magnesiummangels depressiv und greifen zu Drogen wie Alkohol. Die magnesiumreiche Afa-Alge stellt eine gesunde und ursachenorientierte Alternative dar. Alkohol, Drogen, ja sogar Kaffe und Schwarzer Tee vermindern die Aufnahme von B- Vitaminen und Folsäure im Darm, wichtig für eine Entgiftung des Körpers. Diese Stoffe sind reichlich in der Afa-Alge vorhanden. Auch Cholin und mehrfach ungesättigte Fettsäuren in der Alge helfen bei Drogenentzug, die Entzugserscheinungen zu mildern, weil sie für die Herstellung von Neurotransmittern vermeiden. Durch die Proteine in der Afa-Alge werden Schwermetalle wie Quecksilber gebunden und durch die Nieren ausgeschieden.

Prämenstruelles Syndrom (PMS)

 

Viele Frauen haben vor Einsetzten der Periode Beschwerden wie Kopfschmerzen, Ziehen im Bauch, ein Spannungsgefühl in der Brust, niedergedrückte Stimmung und Antriebslosigkeit. Diese Beschwerden hängen oft mit der hormonell bedingten verminderten Produktion von Gamma-Linolensäure, einer Vorstufe der hormonähnlich wirkenden Prostaglandine, zusammen, die für einen Überschuss an dem weiblichen Hormon Prolectin verantwortlich ist. welches die Beschwerden auslöst, die Afa-Alge enthält einen ungewöhnlich hohen Anteil an dieser essenziellen Fettsäure. Bei den meisten Frauen lassen die Beschwerden, die oft chronisch und therapieresistent waren, durch die regelmäßige Einnahme von Afa-Algen nach oder verschwinden völlig.

Schuppenflächte (Psoriasis)

 

Gute Erfahrungen machen Heilpraktiker mit der Verabreichung der Afa-Alge bei Schuppenflechte, da die Afa-Alge Schwermetalle im Körper bindet und ausscheidet. Eine Belastung mit Schwermetallen ist häufig eine Mitursache dieser Erkrankung.

Schwermetall-Ausleitung

 

Die Afa-Alge leitet Quecksilber, Blei, Nickel, Gold, Platin, Kadmium und Paladium aus. Viele Ärzte, die eine Entgiftungsmedizin als „Medizin der Zukunft „ betreiben, schwören auf die Afa-Alge. Zwischen Bleibelastung und Hyperaktivität gibt es einen engen Zusammenhang. Viele Legastheniker leiden unter Blei- und Kadmiumbelastung. Je höher der Bleigehalt im Haar, desto niedriger war in einer Untersuchung der nonverbale IQ, und je mehr Kadmium sich im Haar befand, desto niedriger fiel der verbale IQ aus. Quecksilbereinlagerungen in der Hypophyse mancher Mädchen und Frauen können zu einem Ausbleiben der Regel und zu Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten führen. Schwangere sollten die Afa-Alge nehmen, um den Übertritt von Quecksilber auf die Plazenta und damit eine Schwermetallbelastung des Ungeborenen zu verhindern. Dem Neugeborenen sollte bei Verdacht auf Schwermetall-Belastung über vier Tage hinweg 10 Gramm, Algen-Tabletten zerdrückt ins Fläschchen gegeben werden. Kinder und Erwachsene sollten 10 bis 40 Bio-Chlorella- und bis zu 10 Klamath- Algen-Tabletten a 0,5 Gramm über einen Zeitraum von mindestens 10 Tagen nehmen um Quecksilber erfolgreich über den Darm auszuscheiden.

Sportler/Athleten

 

Sportlich Aktive und Athleten können viel von der Afa-Alge profitieren. Sie stellt eine einzigartige Energiequelle mit Langzeitwirkung dar. Ihr einzigartig höher Prozentsatz an leicht verdaulichen Proteinen – zwischen 62 und 70 Prozent Trockenmasse – stellen Energie zur Verfügung und helfen, Muskelmasse aufzubauen. Da die Zellwände der Afa-Alge nicht aus schwer verdaulicher Zellulose, sondern aus leicht verdaulichen Mukopolysacchariden bestehen, wird dieses Protein schon innerhalb einer halben Stunde verdaut und stellt sofort Energie zur Verfügung. Dabei wird der Verdauungsapparat nicht belastet, wie dies bei tierischen Eiweißen der Fall ist. Die zahlreichen Anti-Oxidanzien wie Betakarotin und der gesamte Vitamin-B- Komplex decken den erhöhten Bedarf an Radikal-Fängern von sportlich Aktiven. Eine ausreichende Vitamin-B12-Versorgung, durch nur 1 Gramm Afa-Alge erreicht, wichtig sind, die für positive Gefühle sorgen. Niazin und Thiamin, B-Vitamine in der Afa-Alge, sind kraftvolle Entgifter zB von Blei und Kadmium; beides Schwermetalle, von denen besonders Raucher betroffen sind. Empfehlenswert ist es, sich bei geplantem Drogenentzug einer Selbsthilfe-Gruppe wie den Anonymen Alkoholikern anzuschließen und regelmäßig die Afa-Alge einzunehmen. Wenn Entgiftungssymptome massiv werden, sollte die Dosis je nach Bedarf erhöht werden, um den Entzug zu mildern. Sportliche Betätigung wie Joggen, gesunde Ernährung mit viel Rohkost, das authentische Reiki, Sauna und das Trinken von mehreren Litern reinem, vitalisierten Wasser helfen außerdem bei der Entgiftung.

Übergewicht siehe „Gewichtsabnahme

 

Übersäuerung siehe „Azidose”

Unterzuckerung siehe „Hypoglykämie”

 Verstopfung

 

Mehr als 50 Prozent der Frauen, die älter als 60 Jahre sind, nehmen regelmäßig Abführmittel ein. Abführmittel sind keine Ursachentherapie und können das Problem langfristig noch verschlimmern, da die Darmmuskulatur erschlafft, die Darmflora leidet und wichtige Mineralstoffe wie Kalium, die für die Peristaltik nötig sind, ausgeschwemmt werden. Verstopfung kann zu solchen Krankheiten wie Diabetes, Kolitis und Dickdarmkrebs führen. Die Afa-Alge sorgt für eine gesunde Darmflora, und ihre Bitterstoffe helfen dem Körper, mehr Verdauungsenzyme zu produzieren, stimulieren die Muskelkontraktionen und führen mit der Zeit zu einer regelmäßigen Entleerung. Wer auf diesem natürlichen Wege eine tägliche Darmentleerung erreicht, merkt oft einen Zuwachs an Energie und geistiger Klarheit. Wichtig für eine gute Verdauung sind außerdem eine ballaststoffreiche Ernährung und viel Bewegung.

Zahnfleischbluten

 

Zahnfleischbluten und -entzündungen sind weit verbreitet und hängen fast immer mit einem Mangel an Nährstoffen zusammen, vor allem an Vitamin C und E sowie Kalzium, Folsäure und Niazin. Alle diese Stoffe sind reichlich in der Afa-Alge vorhanden. Der extrem hohe Gehalt von Betakarotin und Enzymen in der Afa-Alge hilft, Entzündungen einhält zu gebieten. Darüber hinaus hilft der hohe Gehalt an Chlorophyll in der Afa-Alge – mit 3 Prozent mehr als in jedem anderen Lebensmittel-, für ein basisches Milieu im Mundraum zu sorgen und unerwünschtes Bakterienwachstum einzudämmen. Chlorophyll wird unter anderem zu freiem Sauerstoff abgebaut, der das Wachstum von schädlichen Bakterien hemmt. Diese Bakterien können nicht in einer sauerstoffreichen Umgebung existieren. Bei Paradontose hilft es auch, die Zähne sowie das Zahnfleisch mit angefeuchtetem grünem Stevia-Pulver zu putzen.